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    <title>LAWgical - Ausbildung/Prüfung</title>
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    <description>Recht und Neue Medien</description>
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    <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:07:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LAWgical - Ausbildung/Prüfung - Recht und Neue Medien</title>
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    <title>Führung ausländischer akademischer Grade</title>
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            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>Mic.Weller@t-online.de (Michael Weller)</author>
    <content:encoded>
    Das Landgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 18.02.2009 (Az.: 12 O 284/06 - &lt;a href=&quot;http://www.eear.eu/kmk-hochschulrecht/download/25671.pdf&quot; title=&quot;Volltext&quot;&gt;http://www.eear.eu/kmk-hochschulrecht/download/25671.pdf&lt;/a&gt;) in einem Rechtsstreit zweier Rechtsanwälte entschieden, dass der hier beklagte Rechtsanwalt in 14 Bundesländern nicht berechtigt ist, den Zusatz &quot;Dr.&quot; ohne weitere Hinweise zu führen. Ausgenommen hatte das Landgericht die Länder Bayern und Berlin. Diese hatten dem Beklagten die Führung des akademischen Grades ausdrücklich zugebilligt. Hintergrund ist der Umstand, dass der Beklagte an der Comenius-Universität Bratislava den Grad &quot;Dr. pràv.&quot; erworben hatte. Hierbei handelt es sich um den sog. &quot;kleinen Doktorgrad&quot; (JUDr.). Der Beklagte hatte unter anderem auf seiner Homepage den Zusatz &quot;Dr.&quot; vor seinem Namen angebracht und angegeben, Kanzleien in Düsseldorf, Köln, Essen und Aachen zu unterhalten. Mit der Führung des Zusatzes &quot;Dr.&quot; ohne weitere Herkunftshinweise verstößt der Beklagte nach Ansicht des Landgerichts gegen die Hochschulgesetze der Länder, in denen ihm die Führung nicht ausdrücklich erlaubt war. Die Kammer hat dem Beklagten daher untersagt, den Namenszusatz &quot;Dr.&quot; in den betreffenden Bundesländern zu führen und ihn anteilig zum Ersatz von Abmahnkosten verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Dieser Auffassung hat sich das VG Arnsberg im Beschluss vom 16.04.2009, Az.: 9 L 45/09, angeschlossen. Siehe hierzu auch die &lt;a href=&quot;http://www.vg-arnsberg.nrw.de/presse/pressemitteilungen/11_20090422/index.php&quot; title=&quot;PM des VG Arnsberg&quot;&gt;Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:51:28 +0200</pubDate>
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    <category>doktorgrad</category>
<category>homepage</category>
<category>werbung</category>

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    <title>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Ulrich Stelkens in Speyer</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/474-Antrittsvorlesung-von-Prof.-Dr.-Ulrich-Stelkens-in-Speyer.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Am 21.01.09 wird &lt;a href=&quot;http://www.dhv-speyer.de/stelkens/Lehrstuhlinhaber.htm&quot;&gt;Prof. Dr. Ulrich Stelkens&lt;/a&gt; seine Antrittsvorlesung an der &lt;a href=&quot;http://www.dhv-speyer.de/&quot;&gt;Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften (DHV) Speyer&lt;/a&gt; halten. Das wird in einer &lt;a href=&quot;http://www.dhv-speyer.de/aktuelles/pmdbdetail.asp?id=248&quot;&gt;Pressemitteilung von gestern&lt;/a&gt; angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelkens ist einer der Väter von &lt;a href=&quot;http://www.saarheim.de/&quot;&gt;Saarheim&lt;/a&gt;, einem &lt;a href=&quot;http://visu.uni-saarland.de/index.php?id=546&quot;&gt;ausgezeichneten&lt;/a&gt; E-Learning-Projekt. Dem liegt die pfiffige Idee zugrunde, die inzwischen 112 Übungsfälle zum Staatsrecht und Verwaltungsrecht in einer &quot;virtuellen Stadt&quot; anzusiedeln. Es gibt einen &lt;a href=&quot;http://www.saarheim.de/Diverses/saarheimplan.htm&quot;&gt;Stadtplan von Saarheim&lt;/a&gt;, ein &lt;a href=&quot;http://www.saarheim.de/Diverses/locations.htm&quot;&gt;Verzeichnis wichtiger Grundstücke&lt;/a&gt;, Charakterisierungen der  &lt;a href=&quot;http://www.saarheim.de/Diverses/mitwirkende.htm&quot;&gt;handelnden Personen&lt;/a&gt;, sogar eine eigene &lt;a href=&quot;http://www.saarheim.de/saarheim.htm&quot;&gt;Homepage der Stadt&lt;/a&gt; u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Glückwünsche an Herrn Professor Stelkens und vor allem auch an die DHV Speyer!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>e-learning</category>
<category>saarheim</category>
<category>speyer</category>
<category>stelkens</category>
<category>vorlesung</category>

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    <title>Grundkursus im IT-Recht</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/472-Grundkursus-im-IT-Recht.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Recht der Neuen Medien</category>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;a href=&quot;http://www.iri.uni-hannover.de/grit.html&quot;&gt;Institut für Rechtsfinformatik in Hannover&lt;/a&gt; bietet einen &lt;a href=&quot;http://www.iri.uni-hannover.de/grit.html&quot;&gt;&quot;Grundkursus im IT-Recht&quot;&lt;/a&gt; an. Die kostenpflichtige Seminarreihe richtet sich an Mitarbeiter von klein- und mittelständischen Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer. Es gibt vier Module mit jeweils zwei Terminen im März zu folgenden Themen:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einführung in das IT-Recht / Datenschutz und Datensicherheit &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Recht des elektronischen Handels / Rechtskonform im Internet werben&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht / Rechtlich sicheres Gestalten von Webauftritten &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Internet und E-Mail am Arbeitsplatz / E-Mail-Archivierung / Steuerrechtliche Besonderheiten / Computerstrafrecht / Abmahnungen &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Mehr Informationen dazu auf der &lt;a href=&quot;http://www.iri.uni-hannover.de/grit.html&quot;&gt;Website des Instituts&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=104522&amp;amp;sektor=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=353042&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0&quot;&gt;Pressemitteilung vom 16.01.09&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 08:48:00 +0100</pubDate>
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    <category>weiterbildung</category>

</item>
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    <title>Seminar zu &quot;Web-Communities&quot; mit Online-Hindernissen</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/469-Seminar-zu-Web-Communities-mit-Online-Hindernissen.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Internet und Software</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    An der Universität Innsbruck findet zur Stunde ein Seminar zum Thema &lt;a href=&quot;http://mgibk.wordpress.com/2009/01/11/webcommunities-juristen/&quot;&gt;&quot;WebCommunities Juristen&quot;&lt;/a&gt; statt. Es gibt auch die Möglichkeit, online daran teilzunehmen. Zum Einsatz kommt die Software &lt;a href=&quot;https://www.ivocalize.com/&quot;&gt;iVocalize Web Conference&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider machte die Verständigung per Mikrofon und Lautsprecher arge Probleme. So konnte man mich in Innsbruck nur ganz leise hören. Bei mir kam der Ton größtenteils nur abgehackt an und fiel schließlich ganz aus. So musste ich die Teilnahme vorzeitig abbrechen, was sehr schade ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/ralfzosel/3198437629/&quot; title=&quot;Screenshot Web Conference Room von RalfZosel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3381/3198437629_bd4723e55f_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;139&quot; alt=&quot;Screenshot Web Conference Room&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:51:00 +0100</pubDate>
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    <category>community</category>
<category>innsbruck</category>
<category>seminar</category>
<category>web2.0</category>

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    <title>Law in motion - Jura-Ticker via Twitter</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/467-Law-in-motion-Jura-Ticker-via-Twitter.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Jur. Meldungen</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    An dem Mikro-Blogging-Dienst &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter&quot; title=&quot;Wikipedia-Artikel zu Twitter&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; beteiligen sich auch Juristen (&lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/TwitterndeJuristen&quot;&gt;Übersicht im JuraWiki&lt;/a&gt;, siehe hierzu auch schon &lt;a href=&quot;http://lawgical.jura.uni-sb.de/index.php?/entry/427-Twitternde-Juristen.html&quot;&gt;LAWgical vom 14.08.08&lt;/a&gt;). Bisher gibt es dort vor allem das übliche &quot;Gezwitscher&quot; (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/MichaelSeidlitz/status/1106590233&quot;&gt;Beispiel&lt;/a&gt;), durchsetzt mit juristisch Relevantem (&lt;a href=&quot;http://twitter.com/MichaelSeidlitz/status/1107355833&quot;&gt;Beispiel&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Law_in_motion&quot;&gt;Law in motion&lt;/a&gt; ist jetzt ein Ticker für juristische Kurzmeldungen gestartet. Damit versorgt die Bonner &lt;a href=&quot;http://lakkis.eu/&quot;&gt;Privatdozentin Dr. Panajotta Lakkis&lt;/a&gt; ihre Würzburger Studenten mit Hinweisen auf ausbildungsrelevante Entscheidungen - wobei die Einträge natürlich allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auf dem Laufenden bleiben will und noch keinen Twitter-Account hat, kann sich &lt;a href=&quot;https://twitter.com/signup?follow=Law_in_motion&amp;amp;commit=Join+today!&quot;&gt;kostenlos registrieren&lt;/a&gt; und dann bei &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Law_in_motion&quot;&gt;Law_in_motion&lt;/a&gt; auf &quot;Follow&quot; klicken. Oder man besucht einfach regelmäßig die Seite &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Law_in_motion &quot;&gt;twitter.com/Law_in_motion&lt;/a&gt; - das geht auch ohne Registrierung. Selbstverständlich steht auch ein &lt;a href=&quot;http://twitter.com/statuses/user_timeline/18390322.rss&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; zur Verfügung, den man als &quot;dynamisches Lesezeichen&quot; im Browser oder im &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/FeedReader&quot;&gt;FeedReader&lt;/a&gt; nutzen kann.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 17:50:00 +0100</pubDate>
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    <category>ticker</category>
<category>twitter</category>

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    <title>Vortragsreihe &quot;Juristische Berufsbilder in der Praxis&quot;</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/453-Vortragsreihe-Juristische-Berufsbilder-in-der-Praxis.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Am 22.10.08 leitet der Direktor des Saarbrücker &lt;a href=&quot;http://rechtsinformatik.jura.uni-sb.de/&quot;&gt;Instituts für Rechtsinformatik&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://herberger.jura.uni-sb.de/&quot;&gt;Prof. Dr. Maximilian Herberger&lt;/a&gt; eine interessante Vortragsreihe ein, bei der Praktiker aus Justiz und Politik über ihre tägliche Aufgabe und die Kompetenzen, die dafür nötig sind, sprechen. Prominentester Redner ist der Ministerpräsident des Saarlandes und ehemalige Richter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_M%C3%BCller_(Ministerpr%C3%A4sident)&quot;&gt;Peter Müller&lt;/a&gt;. Insgesamt sind bis Mitte Februar 15 Termine (immer mittwochs) angesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Veranstaltung im Rahmen der des &quot;Zertifikats Schlüsselkompetenzen&quot;, das von der Saarbrücker Rechtswissenschaft seit einem Jahr angeboten wird. Hintergedanke ist dabei offenbar, dass der Jurist nicht nur lernen muss, &lt;em&gt;Fälle&lt;/em&gt; zu lösen, sondern auch mit &lt;em&gt;Konflikten&lt;/em&gt; umzugehen. Näheres dazu und zu der Veranstaltung insgesamt in der &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news283710&quot;&gt;Pressemitteilung von gestern&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hat das spontan an die JuS-Podcasts &quot;&lt;a href=&quot;http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?toc=JuS.43&quot;&gt;Briefe an junge Juristen&lt;/a&gt;&quot; erinnert, die ich auch schon sehr interessant fand (siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.jurakopf.de/linktipp-jus-podcast-briefe-an-junge-juristen/&quot;&gt;Jurakopf vom 23.09.08&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorträge richten sich ausdrücklich auch an &quot;alle interessierten Bürger&quot;. Schade, dass ich es voraussichtlich zu keinem der Termine nach Saarbrücken schaffen werde. Vielleicht wird ja etwas aufgezeichnet und ins Netz gestellt?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 08:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>herberger</category>
<category>peter müller</category>
<category>saarbrücken</category>
<category>schlüsselkompetenz</category>
<category>veranstaltung</category>
<category>vortrag</category>

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    <title>Cobocards</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/412-Cobocards.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Das Lernen mit Karteikarten ist in der juristischen Ausbildung recht beliebt. Jetzt bin ich auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/KarteiKarte&quot;&gt;KarteiKarte&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/&quot;&gt;JuraWiki&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://www.cobocards.com/&quot;&gt;Cobocards&lt;/a&gt; gestoßen, eine wirklich nette Online-Karteikarten-Lernumgebung, die auch gemeinsames Lernen und gegenseitiges Abfragen unterstützt. Wie das geht, erklärt das &lt;a href=&quot;http://www.cobocards.com/&quot;&gt;auf der Startseite verlinkte Introvideo&lt;/a&gt;. Ein &lt;a href=&quot;http://www.cobocards.com/forum/&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und ein &lt;a href=&quot;http://cobocards.com/blog/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; runden das Angebot ab.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:02:00 +0200</pubDate>
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    <category>e-learning</category>
<category>karteikarte</category>

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    <title>EEAR: 4. Merziger medienrechtliches Seminar</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/409-EEAR-4.-Merziger-medienrechtliches-Seminar.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>Mic.Weller@t-online.de (Michael Weller)</author>
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    Derzeit findet in den Räumen der Sparkasse Merzig das 4. Merziger medienrechtliche Seminar statt. Das Seminar wird geleitet von Dr. Cole (Universität Luxembourg), Prof. Dr. Herberger (Universität des Saarlandes) und Dr. Ory. Standen am Vormittag Referate der Saarbrücker Studentinnen und Studenten auf der Tagesordnung, wurde vor der Mittagspause noch das Themenfeld &quot;Creative Commons&quot; eröffnet. Nach der Mittagspause wurde dieses Thema mit der Vorstellung eines Dissertationsthemas wieder aufgegriffen. Nach der Vorstellung eines weiteren Dissertationsprojekts zu Ontologien ist die Reihe nun an den Teilnehmerinnen der Uni Luxembourg. Diese präsentieren derzeit europarechtliche Aspekte medienrechtlicher Fragestellungen anhand Rechtsprechung auf nationaler und europäischer Ebene mit einem Schwerpunkt auf dem französischen Recht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Seminar bietet allen medienrechtlich Interessierten interessante neue Einblicke in spezifische Fragestellungen, die von den Referenten in hervorragender Manier vorgetragen und erörtert werden. Sich ergebende Fragen werden hier jeweils im Anschluss an einen Vortrag ausführlich diskutiert. Auf diese Weise eröffnet die Seminarteilnahme einen regen Austausch unter Juristen, die sich aus den verschiedenen Blickwinkeln der jeweiligen Rechtsordnung, in der sie arbeiten, einem gemeinsamen Thema nähern. Bereits jetzt darf man sich auf die Fortsetzung dieses Austauschs auch außerhalb dieser Veranstaltung freuen.  
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    <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 15:23:37 +0200</pubDate>
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    <category>eear</category>
<category>medienrecht</category>
<category>merzig</category>
<category>seminar</category>

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    <title>RAK Köln erkennt Online-Fortbildung an</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/406-RAK-Koeln-erkennt-Online-Fortbildung-an.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Recht der Neuen Medien</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Die &lt;a href=&quot;http://www.rak-koeln.de/&quot;&gt;Rechtsanwaltskammer Köln&lt;/a&gt; hat die Teilnahme an der &lt;a href=&quot;http://www.brakonlinefortbildung.de/&quot;&gt;BRAK Online-Fortbildung&lt;/a&gt; als Fortbildung im Sinne des &lt;a href=&quot;http://www.brak.de/seiten/pdf/Berufsregeln/FAO_1.1.08.pdf&quot; title=&quot;FAO Stand 01.01.08 als PDF auf brak.de&quot;&gt;§ 15 FAO&lt;/a&gt; anerkannt. Das teilt der Brancheninformationsdienst &lt;em&gt;Password&lt;/em&gt; in seinem gestrigen Newsletter mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist bemerkenswert, dass die Online-Fortbildung nun offenbar unter § 15 S. 1 2. HS FAO subsummiert wird, denn nach dem Wortlaut der Vorschrift wird vorausgesetzt, dass man an einer Fortbildungsveranstaltung &quot;dozierend oder hörend&quot; teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin-left:3em&quot;&gt;§ 15 Fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss jährlich auf diesem Gebiet &lt;br /&gt;
wissenschaftlich publizieren oder mindestens an einer anwaltlichen &lt;br /&gt;
Fortbildungsveranstaltung dozierend oder hörend teilnehmen. Die Gesamtdauer der &lt;br /&gt;
Fortbildung darf zehn Zeitstunden nicht unterschreiten. Dies ist der &lt;br /&gt;
Rechtsanwaltskammer unaufgefordert nachzuweisen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die BRAK Online-Fortbildung funktioniert aber &lt;em&gt;lesend und klickend&lt;/em&gt;. Deshalb war ich immer davon ausgegangen, dass der § 15 FAO geändert werden muss, um der Online-Fortbildung zum Durchbruch zu verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Password&lt;/em&gt; schreibt weiter: &lt;blockquote&gt;Wer im Rahmen des Abonnements der BRAK Online-Fortbildung seine Fortbildung mit dem Bestehen des vierteljährlichen Abfragemoduls nachweist, erhält pro Abfragemodul zwei Stunden als Fachanwaltsfortbildung anerkannt. Maximal können demnach mit den vier Abfragemodulen eines Jahres acht der zehn notwendigen Fortbildungsstunden nachgewiesen werden. BRAK wird zurzeit in 189 Rechtsgebieten angeboten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
(Hier hat sich ein Tippfehler in dem Newsletter eingeschlichen, es sind natürlich nur &lt;em&gt;19&lt;/em&gt; Rechtsgebiete.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BRAK Online-Fortbildung geht auf eine Ausschreibung der &lt;a href=&quot;http://www.brak.de/&quot;&gt;BRAK&lt;/a&gt; zurück und wird von &lt;a href=&quot;http://www.wolterskluwer.de/home&quot;&gt;Wolters Kluwer Deutschland&lt;/a&gt; angeboten. Das Unternehmen sitzt in Köln, nebenbei bemerkt. Nach recht ähnlichem Muster funktioniert das &lt;a href=&quot;http://www.anwaltzertifikat.de/&quot;&gt;AnwaltZertifikatOnline&lt;/a&gt;, das &lt;a href=&quot;http://www.juris.de&quot;&gt;juris&lt;/a&gt; in Kooperation mit der &lt;a href=&quot;http://www.anwaltakademie.de/&quot;&gt;DeutschenAnwaltAkademie&lt;/a&gt; anbietet (siehe hierzu schon &lt;a href=&quot;http://lawgical.jura.uni-sb.de/index.php?/entry/289-AnwaltZertifikatOnline-gestartet.html&quot;&gt;LAWgical vom 01.10.07&lt;/a&gt;), d.&amp;#160;h. man bekommt alle 14 Tage eine PDF mit Lerninhalten zugemailt und hat einmal im Quartal die Möglichkeit, einen Online-Test mit Fragen zu diesen Inhalten zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln müsste jetzt konsequenterweise  auch die Fortbildung von juris und der DAA anerkennen. Es bleibt spannend, ob andere Rechtsanwaltskammern dem Kölner Beispiel folgen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>brak</category>
<category>deutscheanwaltakademie</category>
<category>fao</category>
<category>fortbildung</category>
<category>juris</category>
<category>köln</category>
<category>rechtsanwalt</category>
<category>wolterskluver</category>

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<item>
    <title>Juristische Lehrfilme von Tele-Jura auf YouTube</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/392-Juristische-Lehrfilme-von-Tele-Jura-auf-YouTube.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Tele-Jura bietet &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/profile_videos?user=TeleJura&amp;amp;p=r&quot; &gt;juristische Lehrfilme  auf YouTube&lt;/a&gt; an. Dazu heißt es auf &lt;a href=&quot;http://www.telejura.de/idee.html&quot; &gt;telejura.de&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Produziert wird Tele-Jura von den Diplom-Juristen Radoslaw Czupryniak, Matthias Frohn, Peter Reineke und Stephan Trebeß. Die Lehrfilme laufen parallel zu einem Anwendungskurs von Matthias Frohn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationales Privatrecht, Internationales Zivilverfahrensrecht und Rechtsvergleichung (Prof. Grothe, FU Berlin).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://juranerd.blogspot.com/2008/05/jura-via-youtube.html&quot; &gt;jura.nerd&lt;/a&gt; vermisst den &quot;akademischen Anspruch&quot;. Ich habe mir die &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=IM6jcLDvKt4&quot; &gt;Trierer Weinversteigerung&lt;/a&gt; angeschaut. Das ist sehr lustig, aber der didaktischen Ansatz ist doch unverkennbar.  Ich find&#039;s jedenfalls super und hab&#039;s mal auf die &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/JuraVideo&quot; &gt;Liste &quot;JuraVideo&quot;&lt;/a&gt; gesetzt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 May 2008 21:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>lehrfilm</category>
<category>video</category>
<category>youtube</category>

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    <title>lexetius.com: Ewige Synopsen zu BGB, GG, UrhG, ...</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/376-lexetius.com-Ewige-Synopsen-zu-BGB,-GG,-UrhG,-....html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Gesetzgebung</category>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>Enrico-Krueger@web.de (Enrico Krüger)</author>
    <content:encoded>
    Ein ehrgeiziges Projekt hatte da &lt;a href=&quot;http://delegibus.com/&quot; title=&quot;delegibus.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rechtsanwalt Dr. Thomas Fuchs&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; vor gut einem Jahr gestartet. Doch die &lt;a href=&quot;http://lexetius.com/UrhG&quot;  title=&quot;Urheberrechtsgesetz-Synopse bei lexetius.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;&quot;Historisch-synoptische Edition&quot; zum Urheberrechtsgesetz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; mit einer umgekehrt chronologischen Darstellung sämtlicher seit seinem ersten Inkrafttreten im Jahre 1965 verkündeten Fassungen sollte nur den Auftakt zu einer ganzen Reihe von historisch-synoptischen Gesamtdarstellungen wichtiger Gesetze bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeptiker wie ich sprachen bereits von einem Lebenswerk, als Thomas sich anschließend sofort an das Bürgerliche Gesetzbuch heranwagen wollte. Und nun, nur wenige Monate später, ist nicht nur die insgesamt 3126 Buchseiten umfassende Synopse sämtlicher jemals gültiger Fassungen &lt;a href=&quot;http://lexetius.com/BGB&quot;  title=&quot;BGB-Synopse bei lexetius.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;aller 2684 BGB-Paragrafen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; fertig. Nein, auch das &lt;a href=&quot;http://lexetius.com/GG&quot;  title=&quot;Grundgesetz-Synopse bei lexetius.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;Grundgesetz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; hat Thomas fast nebenbei gleich mit erledigt. Und das Beste daran: Alle Werke (BGB &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1816794&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB AT gedruckt bei Lulu&quot;&gt;AT&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1816955&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB SchuldR I gedruckt bei Lulu&quot;&gt;SchuldR I&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1817008&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB SchuldR II gedruckt bei Lulu&quot;&gt;SchuldR II&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1817069&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB SachenR gedruckt bei Lulu&quot;&gt;SachenR&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1817102&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB FamR I gedruckt bei Lulu&quot;&gt;FamR I&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1864017&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB FamR II gedruckt bei Lulu&quot;&gt;FamR II&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1986527&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB FamR III gedruckt bei Lulu&quot;&gt;FamR III&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1986570&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum BGB ErbR gedruckt bei Lulu&quot;&gt;ErbR&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1745545&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum Grundgesetz gedruckt bei Lulu&quot;&gt;GG&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/1745064&quot; title=&quot;Historisch-synoptische Edition zum Urheberrechtsgesetz gedruckt bei Lulu&quot;&gt;UrhG&lt;/a&gt;) sind nicht nur in gedruckter Form käuflich zu erwerben, sondern &lt;strong&gt;können auch komplett online genutzt werden&lt;/strong&gt;. - Unschätzbare Werkzeuge nicht nur für historische Rechtsvergleiche in Ausbildung und Lehre, sondern ebenso und vor allem auch für Praktiker, die sonst, wenn sie in sich über längere Zeiträume erstreckenden Fällen genau arbeiten und keine unnötigen Haftungsrisiken eingehen wollen, idealerweise direkt mit den unkonsolidierten Roh-Fassungen in den Gesetzblättern arbeiten müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handhabung erschließt sich dabei sehr rasch: Wie auch bei anderen Synopsen üblich, werden jeweils zwei zeitlich aufeinander folgende Fassungen eines jeden Paragrafen parallel gegenübergestellt. Dabei finden sich die in der linken neueren Fassung gegenüber der rechten älteren Fassung hinzugekommenen Wörter bzw. Pasagen ebenso kursiv gekennzeichnet, wie diejenigen Teile in der rechten älteren Fassung, welche durch die jeweilige Gesetzesänderung entfallen sind. In der Online-Version wurde diese Unterscheidung von hinzugekommenen und entfallenen Textteilen zusätzlich durch rote und blaue Textmarkierungen untermalt. Für eine optimale Orientierung wurden zudem alle durch solche Änderungsgesetze entstandenen Zwischenfassungen auch noch einmal in voller Breite und ohne Textauszeichnungen zwischen den einzelnen synoptischen Gegenüberstellungen eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens will es Thomas Fuchs bei diesen Synopsen noch nicht belassen. Nachdem es schon mit dem BGB so gut lief, kann ihn wohl nichts mehr schocken. Das Texte-Vergleichsprogramm, dass er sich im Laufe seiner Arbeit für diese Zwecke selbst geschrieben hat, ersetzt offenbar ganze Heerscharen von Hiwis und Co-Autoren. Man darf also gespannt sein, welche Gesetzes-Synopsen er sich sonst noch schon immer mal zur Hand gewünscht hätte ...&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 22:07:43 +0100</pubDate>
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    <category>bgb</category>
<category>delegibus.com</category>
<category>gg</category>
<category>lexetius.com</category>
<category>synopse</category>
<category>urhg</category>

</item>
<item>
    <title>Vorratsdatenspeicherung und mehr: Synopsen zum Jahreswechsel bei dejure.org</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/323-Vorratsdatenspeicherung-und-mehr-Synopsen-zum-Jahreswechsel-bei-dejure.org.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Gesetzgebung</category>
            <category>Jur. Meldungen</category>
            <category>Recht der Neuen Medien</category>
    
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    <author>Enrico-Krueger@web.de (Enrico Krüger)</author>
    <content:encoded>
    Schon seit letzter Woche gibts bei &lt;a href=&quot;http://dejure.org&quot;  title=&quot;dejure.org&quot;&gt;&lt;strong&gt;dejure.org&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; die wichtigsten Gesetzesänderungen zum neuen Jahr in &lt;del&gt;Synopsen&lt;/del&gt; schicken Vorher-/ Nachher-Gegenüberstellungen. Angeboten werden die Geschmacksrichtungen &lt;a href=&quot;http://dejure.org/aenderungen/synopse-UrhG-2008.html&quot;  title=&#039;UrhG (&quot;Zweiter Korb&quot;)&#039;&gt;&lt;strong&gt;UrhG&lt;/strong&gt; (&quot;Zweiter Korb&quot;)&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/aenderungen/synopse-BGB-2008.html&quot;  title=&quot;BGB (Unterhaltsrechtreform)&quot;&gt;&lt;strong&gt;BGB&lt;/strong&gt; (Unterhaltsrechtreform)&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://dejure.org/aenderungen/synopse-StPO-2008.html&quot;  title=&quot;StPO (Vorratsdatenspeicherung)&quot;&gt;&lt;strong&gt;StPO&lt;/strong&gt; (Vorratsdatenspeicherung; Ausweitung der Telekommunikationsüberwachung)&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 20:36:48 +0100</pubDate>
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    <category>bgb</category>
<category>dejure.org</category>
<category>stpo</category>
<category>synopse</category>
<category>telekommunikationsüberwachung</category>
<category>unterhaltsrecht</category>
<category>urhg</category>
<category>vorratsdatenspeicherung</category>

</item>
<item>
    <title>Innovationspreis für den Moot Court in Second Life?</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/319-Innovationspreis-fuer-den-Moot-Court-in-Second-Life.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
            <category>Neues aus dem JuraWiki</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Nach erfolgreicher Durchführung unseres ersten &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/MootCourtInSecondLife&quot;  title=&quot;JuraWiki:MootCourtInSecondLife&quot;&gt;Moot Courts in Second Life&lt;/a&gt; haben meine Kollegin Iris Speiser und ich das Konzept jetzt beim &lt;a href=&quot;http://www.d-elina.de/2008/index.php?option=com_frontpage&amp;amp;Itemid=1&quot; &gt;Deutschen E-Learning-Innovations- und Nachwuchs-Award&lt;/a&gt; eingereicht. Nominierte Projekte haben die Möglichkeit, sich auf der Messe &lt;a href=&quot;http://www.learntec.de/&quot; &gt;LEARNTEC 2008&lt;/a&gt; in Karlsruhe zu präsentieren, wobei die Nominierungen in ca. 14 Tagen feststehen werden. Der Preis wird dann am 29.01.08, dem ersten Tag der dreitägigen Messe, verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/D-ELINA2008?action=AttachFile&amp;amp;do=get&amp;amp;target=Moot+Court+in+Second+Life+-+Darstellung+des+Konzepts.pdf&quot;  title=&quot;PDF-Datei, 420 KB&quot;&gt;Darstellung des Konzepts&lt;/a&gt; ist im JuraWiki auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/D-ELINA2008&quot; &gt;D-ELINA2008&lt;/a&gt; abrufbar. Das ist eine schöne Zusammenfassung unserer Aktivitäten und zur Lektüre sehr zu empfehlen. Für ganz Eilige gibt es auch eine &lt;a href=&quot;http://www.jurawiki.de/D-ELINA2008?action=AttachFile&amp;amp;do=get&amp;amp;target=Moot+Court+in+Second+Life+-+Kurzdarstellung+des+Konzepts.pdf&quot; title=&quot;PDF-Datei, 14 KB&quot;&gt;Kurzdarstellung&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:29:00 +0100</pubDate>
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    <category>d-elina2008</category>
<category>innovation</category>
<category>innovationspreis</category>
<category>mootcourt</category>
<category>preis</category>
<category>secondlife</category>

</item>
<item>
    <title>AnwaltZertifikatOnline gestartet</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/289-AnwaltZertifikatOnline-gestartet.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
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    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Heute ist das AnwaltZertifikatOnline gestartet.  Es handelt sich um ein Fortbildungsangebot für Rechtsanwälte der &lt;a href=&quot;http://www.anwaltakademie.de/&quot;  title=&quot;Homepage der DeutschenAnwaltAkademie GmbH&quot;&gt;DeutschenAnwaltAkademie&lt;/a&gt; in Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.juris.de&quot; title=&quot;Homepage der juris GmbH&quot;&gt;juris&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Inhalte wird als &quot;Leseprobe&quot; angeboten, so auch das &lt;a href=&quot;http://www.anwaltzertifikat.de/jportal/azo/navigation/Rechtsgebiete/IT-Recht.jsp&quot; &gt;Editorial zum IT-Recht&lt;/a&gt;, in dem &lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-passau.de/heckmann.html&quot; &gt;Prof. Dr. Dirk Heckmann&lt;/a&gt; sehr schön das Konzept erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten, man macht sich selbst ein Bild und nutzt den &lt;a href=&quot;http://www.anwaltzertifikat.de/jportal/portal/page/azo.psml/js_peid/0114?cmsid=6184&amp;amp;action=controls.Maximize&amp;amp;produkt=16705&quot; &gt;kostenlosen Gratistest&lt;/a&gt;. Ich bin nämlich befangen, da an dem Projekt als Online-Redakteur beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL lautet: &lt;a href=&quot;http://www.anwaltzertifikat.de&quot; &gt;www.anwaltzertifikat.de&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:36:06 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lawgical.de/index.php?/entry/289-guid.html</guid>
    <category>deutscheanwaltakademie</category>
<category>editorial</category>
<category>fortbildung</category>
<category>gratistest</category>
<category>heckmann</category>
<category>juris</category>
<category>leseprobe</category>
<category>rechtsanwalt</category>

</item>
<item>
    <title>Gastbeitrag zum Praktikum bei juris, 2. Teil</title>
    <link>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/257-Gastbeitrag-zum-Praktikum-bei-juris,-2.-Teil.html</link>
            <category>Ausbildung/Prüfung</category>
    
    <comments>http://www.lawgical.de/index.php?/entry/257-Gastbeitrag-zum-Praktikum-bei-juris,-2.-Teil.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.lawgical.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=257</wfw:commentRss>
    

    <author>ralf@zosel.com (Ralf Zosel)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich im &lt;a href=&quot;http://lawgical.jura.uni-sb.de/index.php?/entry/247-Gastbeitrag-zum-Praktikum-bei-juris,-1.-Teil.html&quot;  title=&quot;Gastbeitrag zum Praktikum bei juris, 1. Teil vom 28.07.07&quot;&gt;1. Teil&lt;/a&gt; schon über meine Erlebnisse in den Abteilungen Online-Redaktion und Produktmanagement berichtet habe, folgt hier ein Bericht zu den leider schon letzten beiden Praktikumswochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der dritten Praktikumswoche stand erst mal der Wechsel in die Abteilung Systementwicklung auf dem Programm, der mit einem kleinen Büroumzug verbunden war. Meine Geräte fanden auch dort schnell ihren Platz und dem reibungslosen Arbeiten stand nichts im Wege. Ich erhielt eine Einführung in die Aufgaben der Abteilung und bekam den Auftrag, das &lt;a href=&quot;http://www.juris.de/&quot;  title=&quot;Homepage www.juris.de&quot;&gt;juris-Portal&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.juris.de/jportal/navigation/Produkte/Fachportale.jsp&quot;  title=&quot;Produktübersicht Fachportale&quot;&gt;Fachportale&lt;/a&gt; auf Barrierefreiheit zu überprüfen. Ich erfuhr, dass juris schon einige Schritte zur barrierefreien Gestaltung der Angebote unternommen hat. Allerdings erhielten die Mitarbeiter wenige Rückmeldungen von blinden Anwendern. Mit einer für die Dauer meines Praktikums eingerichteten Kennung konnte ich mich in fast allen Fachportalen umsehen. Dabei traten nur geringfügige Mängel in Erscheinung, beispielsweise die Auszeichnungen von Grafiken oder Probleme mit einigen PDF-Dateien.  Am Donnerstag sollte ein weiterer interessanter Programmpunkt folgen: Wir hatten uns schon am Anfang des Praktikums überlegt, dass ich meine Hilfsmittel interessierten juris-Mitarbeitern im Rahmen eines kleinen Vortrages präsentieren könnte. Diese Idee stieß auch in der Abteilung Systementwicklung auf Interesse, der Vortrag konnte also stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kleinen Einführung in die Systematik der Blindenschrift und einigen Informationen zu meiner Ausbildung wurden die Hilfsmittel Screenreader und Braillezeile vorgestellt. Danach folgte eine Recherche in der juris-Datenbank, zuvor wurden Beamer und Monitor ausgeschaltet; die Zuhörer waren gezwungen, die zur Recherche erforderlichen Schritte akustisch zu verfolgen. So sollte ein Einblick in die Arbeitsweise mit dem Screenreader entstehen. Anschließend hatte ein Teilnehmer aus dem Publikum die Möglichkeit, selbst eine Recherche mit Hilfe des Screenreaders durchzuführen. Monitor und Beamer blieben natürlich weiterhin ausgeschaltet. Fragen der Zuhörer rundeten den Vortrag ab. Dabei konnten einige Unsicherheiten ausgeräumt werden. Alles in allem also ein kleiner Beitrag zur Integration, der hoffentlich für alle Beteiligten ein bisschen aufschlussreich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der leider schon letzten Praktikumswoche erfolgte erneut ein Umzug, diesmal ins Nebengebäude, in die Abteilung Content Operations, welche u.&amp;#160;a. die Dokumentation von Normen, Literatur und Rechtsprechung zur Aufgabe hat. Auch dort konnten die Hilfsmittel schnell aufgebaut werden und ich erhielt die Aufgabe, Entscheidungen des &lt;a href=&quot;http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/&quot;  title=&quot;Homepage des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte&quot;&gt;Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte&lt;/a&gt; für die Eingabe in die Datenbank vorzubereiten, eine Tätigkeit, die ich gut mit Screenreader und Braillezeile ausführen konnte. Ich fühlte mich auch in dieser Abteilung integriert und neben interessant gestalteten Einführungen in die unterschiedlichen Aufgabenbereiche blieb Zeit für gute Gespräche, in denen ich erneut auf die Arbeitsweise und die Lebensbedingungen blinder Menschen eingehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h5&gt;Fazit&lt;/h5&gt;Mein Fazit fällt kurz und durchweg positiv aus. Ich wurde bei juris vom ersten Tag an offen empfangen und fühlte mich in allen Abteilungen integriert und ernst genommen. Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die mir dieses interessante Praktikum ermöglicht haben und Interesse an der Lebens- und Arbeitsweise blinder und sehbehinderter Menschen gezeigt haben. Nur durch Offenheit können Barrieren abgebaut und Unsicherheiten in unserer Gesellschaft beseitigt werden. Die juris-Mitarbeiter haben meiner Meinung nach einen Beitrag zur Integration geleistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Schulte 
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    <pubDate>Fri, 10 Aug 2007 15:47:00 +0200</pubDate>
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